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10 Cloverfield Lane
Durchschnitts-Wertung
3,7
298 Wertungen - 33 Kritiken
9% (3 Kritiken)
33% (11 Kritiken)
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Deine Meinung zu 10 Cloverfield Lane ?

33 User-Kritiken

Thomas A.
Thomas A.

User folgen Lies die 35 Kritiken

4,5hervorragend
Veröffentlicht am 23.04.16

Ich mochte Cloverfield nicht sonderlich, und ehrlich gesagt war der Film eher eine "Notlösung", weil sonst wirklich nichts vernünftiges kam. Wie schön dann so derart positiv überrascht zu werden. Zur Handlung ist in anderen Rezensionen bereits ausführlich alles geschrieben worden. Die Schauspieler sind perfekt besetzt, selten habe ich einen derart perfekten Spannungsbogen erlebt. Man ist als Zuschauer hin- und hergerissen wem und was man denn nun glauben soll und fiebert der Auflösung entgegen. Den halben Punkt Abzug gibt es für das Finale - wer sich den Film ansieht wird verstehen warum ;-)

amlug
amlug

User folgen 34 Follower Lies die 279 Kritiken

4,0stark
Veröffentlicht am 01.04.16

Nein, was war ich vor zwei Monaten nicht vollkommen aus dem Häuschen, als mit dem ersten Meisterstück von einem Trailer zu 10 Cloverfield Lane die Welt überhaupt erst von der Existenz dieses Films erfuhr. Von da an, war dieser Film bei mir das absolute Thema Nummer 1, denn nicht nur war der Trailer, wie gesagt, ein Meisterwerk, nein ich liebe auch wirklich den „ersten Teil“, Cloverfield, der mit diesem Film aber kaum etwas zu tun hat. Doch dies stellte überhaupt kein Problem dar, denn 10 Cloverfield Lane steht mehr als nur gut auf eigenen Beinen. Was mir vorrangig am meisten im Gedächtnis blieb, war die Atmosphäre, die absolut grandios geglückt war. Der ganze Film hatte eine unheimlichere, bedrohlichere Atmosphäre, als es vielen reinen Horrorfilmen gelingt, man fühlt sich wirklich in jeder Szene im Bunker sehr bedrückt dabei versteht es Regisseur Dan Trachtenberg auch wirklich großartig den Spannungsbogen mustergültig aufrecht zu erhalten und baut wirklich einige grandiose Einfälle mit ein (Stichwort: Santa Claus), die die Spannung noch doppelt und dreifach erhöhen, was auch daran liegt, dass die Charaktere im Bunker wirklich ziemlich unberechenbar sind. Vor allem das Wechselspiel des Charakters Howard von freundlich über unheimlich und bedrohlich ist absolut grandios und wird von John Goodman wirklich beängstigend gut verkörpert. Auch den Hauptcharakter Michelle fand ich super, da sie absolut kein stereotyper weiblicher Charakter war, sondern eine mutige, intelligente und tapfere junge Frau, was Mary Elizabeth Winstead super herüberbrachte. Die einzige kleine Enttäuschung war für mich der dritte Bunkerbewohner Emmett, aus dem in meinen Augen einfach zu wenig gemacht wurde, obwohl er sehr interessant war und von John Gallagher Jr. auch sehr gut gespielt wurde, dieser Charakter hätte in der Geschichte einfach noch eine viel größere Rolle spielen können. Somit war das Drehbuch zum Großteil also wirklich richtig gut, denn neben interessanten Charakteren und einem grandios funktionierendem Spannungsbogen fand ich auch die Grundstory super. Das Bunker-Setting war extrem spannend und perfekt umgesetzt, da die Bewohner nie wirklich wissen, was draußen eigentlich los ist. Die Charaktere sind dabei, wie gesagt, absolut fesselnd sodass die Zeit im Bunker (und überhaupt im ganzen Film) wirklich wie im Fluge vergeht. Das einzige Problem, das ich mit dem Drehbuch und dem allgemeinen Film hatte, war das Ende, in welchem „zu viel und doch zu wenig“ passiert. Zum einen überlädt sich das Finale mit Action, zum anderen beantwortet es aber auch praktisch keine offene Frage mehr, von denen es so einige gibt. Der Film endet ähnlich wie Cloverfield und ließ dabei groß aufgebaute Plotpunkte dann mehr oder weniger einfach so fallen. Auch habe ich mir vom Finale noch vielleicht irgendeinen großen Twist erwartet aber um ehrlich zu sein war das Ende dann doch relativ absehbar und eine große Überraschung blieb aus. Verglichen mit den vorangehenden 80/85 Minuten ist das Finale einfach auffallend unspektakulär, was ich extrem, extrem schade fand. Zum Abschluss noch kurz etwas zur technischen Seite des Films, wobei ich vorrangig die Kamera, sowie die Set-Ausstattung loben will. Die Kamera übermittelt sehr stark die Enge und Bedrückung im Bunker und die Sets passen hervorragend dazu und wirken absolut authentisch. Auch der Soundtrack war sehr bemerkenswert. Fazit: Sehr, sehr spannender Bunker-Thriller, dem nur leider im Finale etwas die Luft ausgeht.

b3r3z3rk
b3r3z3rk

User folgen 2 Follower Lies die 37 Kritiken

4,0stark
Veröffentlicht am 31.03.16

Also der Trailer des Films baute ja schon eine gewisse Spannung auf. Nach der Vorpremiere gestern muss ich sagen - gar nicht mal so schlecht. die Trailer Szenen hören relativ schnell auf. Es gibt mehrere Wendungen in dem Film mit denen man nicht gerechnet hätte. Das Ende lässt für den 3. Teil einiges offen. Also ich geb ihm 4 von 5 Sterne. Mir hat er gefallen.

TheAce
TheAce

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4,0stark
Veröffentlicht am 12.04.16

Ich bin kein Fan des ersten Filmes, da ich die Wackelkamera einfach nervig finde. Der 2te Teil ist da wesentlich besser. Spannung wird nämlich hier groß geschrieben und das auf engstem Raum. Toll inszeniert von Dan Trachtenberg und mit klasse Filmmusik. Die Schauspieler sind sehr gut, vor allem John Goodmans Performance. Auch wenn das Ende leider etwas sehr konstruiert wirkt, ist der Film dennoch sehr stark.

Joel_480
Joel_480

User folgen 6 Follower Lies die 45 Kritiken

4,5hervorragend
Veröffentlicht am 09.04.16

Zur Story werde ich nichts sagen, weil ohne Scheiß der Film einen sonst nicht mehr mit reißt und es Wahnsinnig ist Geil ihn ohne Spoiler zu gucken... Es war ekelhaft, creepy und düster. Die Szenen im Bunker sind sehr beklemmend und die Musik ist super... Die Schauspieler sind top, wobei John Goodman herausragt. Eine Sache stört mich an diesem Streifen, der name 10 "Cloverfield" Lane ist Absolut unnötig! Der Film ist eigenständig! Man muss nicht den ersten Teil gesehen haben, aber den Fans tritt der Film förmlich ins Gesicht... 10 Cloverfield Lane ist ein Intelligentes Kammerspiel, das Spannungsreich und schon ein kleines Meisterwerk ist.

Michael K.
Michael K.

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2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 27.04.16

Sicher ist '10 Cloverfield Lane' von guten Schauspielerleistungen geprägt, aber diese können nicht davon ablenken, dass der Film über Spoiler: weite Strecken doch eine recht flache Spannungskurve hat und dass Spoiler: die Story weder Überraschungen (bis auf das fast schon groteske Ende) weder stringent noch originell ist. Gerade bei Thrillern muss meines Erachtens eine Story Spoiler: auch nicht ausgefallen sein - aber in diesem Fall muss dann die Spannung stimmen. Bei '10 Cloverfield Lane' Spoiler: passiert insgesamt zu wenig, als dass ich das sagen könnte.

LucaFilm
LucaFilm

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1,5enttäuschend
Veröffentlicht am 02.05.16

Ich persönlich verstehe die extrem gute Kritik dieses Filmes nicht. Er ist zwar im Großen und Ganzen unterhaltsam und auch gut besetzt, dennoch ist er jetzt nicht herausragend, ja sogar streckenweise langweilig. Das kann daher liegen, dass ich die Geschichte so ähnlich aus "Schwermetall Chronicles" (Serie) kenne, wo sie mich wesentlich mehr berührt hat, als in 10 Cloverfield Lane. Da sich die beiden Produktionen ähneln, war das Ende auch keine Überraschung für mich. Es geht darum, dass ein Mädchen in einem Bunker aufwacht, und nicht weiß, was passiert ist. Ein Mann erklärt ihr, dass die Welt verseucht ist. Da der Mann sehr beängstigend ist, versucht sie zu fliehen. Hierbei ist die Stimmung zwar seltsam, weil man versucht, den Mann als Kontrollsüchtig darzustellen. Der Mann ist aber bei weitem nicht soooo seltsam, dass ein Grund bestünde, sein Leben zu riskieren, um aus dem Bunker zu fliehen- anders war dies bei Schwermetall Chronicles, wo man von Anfang an Schrie, lauf, los raus da. In diesem Film denkt man sich nur: Warum jetzt? Auch dass dieser Film ein Symbol für häusliche Gewalt darstellen soll, kann ich im besten Willen nicht sehen. Häusliche Gewalt ist daher so schlimm, weil jemand, dem man vertraut, liebt oder wichtig ist, sich körperlich ohne Grund gegen jemanden stellt. Bei 10 Cloverfield Lane dagegen geht es um einen verschrobenen Typen, der nicht gelernt hat, seine Gefühle akkurat an den Gegenüber zu bringen. Darüber hinaus haben der Mann und die Frau auch keine innerliche Bindung, die den Missbrauch derart schlimm machen würde. Der Mann hat einfach die Frau gerettet, es gibt Anzeichen, dass der Mann die Wahrheit sagt, die Frau jedoch schmiedet Pläne und verletzt den Mann (oh hach- bei häuslicher Gewalt wäre das nicht so), um einfach rauszulaufen, um mal eben mehrere Leben zu riskieren. Tatsächlich wirkt die Frau dadurch verrückt, die einfach wahnwitzig ihre Idee verfolgt, Koste es war es wolle. Damit man es etwas nachvollziehen kann, kommt auch noch eine alte Geschichte des Mannes zum Tageslicht, und der Tatsache, dass die Tochter des Mannes vor zwei Jahren verschwand. Da findet man einen alten Hilferuf, obwohl der Bunker erst seit kurzen fertiggestellt wurde (!?), und ohne Beweise oder starke Indizien, soll er nun besonders schuldig wirken? Ich dachte mir nur, hätte er sie einfach liegengelassen zum Sterben. Das Ende... naja, Spoiler: sie fährt Richtung Housten, weil ein Radioaufruf um Verstärkung für die Invasion bittet. Dabei sieht man ein riesiges Raumschiff auf die Stadt zufliegen... Ich weiß jetzt nicht, ob der Radioruf von den Aliens gefaked war, oder was das sollte... man hätte das Raumschiff auch nicht zeigen müssen. Jedenfalls sieht es alles irgendwie schräg, irrational und hoffnungslos aus. Ich vergebe nur einen Punkt, weil ich die Idee mag und weil ich zuvor etwas ähnliches gesehen habe, was mir viel besser gefallen hatte. Ich denke nämlich, dass man diese Idee wirklich gut umsetzen könnte, aber das ist irgendwie hier nicht besonders gut geschehen. Was ich mir vorstellen kann, warum die Kritiken so gut ausfallen ist, dass, sofern man nicht so etwas ähnliches schon gesehen hat, der Film etwas neues bietet. Jemand, der die oben genannte Serie kennt, oder einen ähnlichen Film schon gesehen hat, wird der Film eher langweilen. Ich persönlich würde ihn nicht empfehlen.

Christoph K.
Christoph K.

User folgen 3 Follower Lies die 187 Kritiken

4,0stark
Veröffentlicht am 03.04.16

Eine Frau erwacht nach einem Unfall in einem Bunker. Spoiler: Anfangs angekettet, bleibt das Motiv des "Helfers" immer zweifelhaft und im Unklaren. Gerade dieses Nichtwissen über die tatsächlichen Umstände (über das Leben ausserhalb des Bunkers, Spoiler: über Howard, über den Unfall .....) macht diesen Film zu einem kleinen guten Thriller. Der Film plätschert irgendwann in der Mitte ein wenig hin und dann merkt man sehr deutlich den Kinosessel. Das Finale ist allerdings absolut fantatisch und entschädigt um vieles (wenn auch nicht alles so logisch ist). Trotzdem: Ein sehr guter, mitreißender Film.

LukasK.
LukasK.

User folgen 10 Follower Lies die 475 Kritiken

3,5gut
Veröffentlicht am 02.04.16

Lange wurde diskutiert ob die Fortsetzung der Film aus dem Jahr 2008, [[Cloverfield]], überhaupt noch kommt. Mit 10 Cloverfield Lane sollen die Fans nun befriedigt werden, doch man merkt das der Film eigentlich nichts mit Cloverfield gemein hat. Der Film sollte eigentlich The Cellar heißen und man hat sich entschieden das der Film eine Fortsetzung zu Cloverfield wird, vielleicht konnte man den Film besser vermarkten. Besonders am Anfang der Film bekommt man einen geilen Soundtrack geliefert. Besonders die Performance von John Goodman und Mary Elizabeth Winstead machen den Film sehenswert während John Gallagher, Jr. etwas blass wirkt. Das Drehbuch wurde schlau geschrieben unnd die Story wird, für ein Film der keine große Spielraum hat, nicht langweilig. Aber das hält den Film nicht ab ein Typischen Horror-Slasherfilm Ende zu bringen. Das ist auch die Stelle um eine Verbindung zu Cloverfield herzustellen. Wer den Vorgänger nicht kennt ist nicht schlimm, den 10 Cloverfield Lane ist ein eigenständiger Film.

Popcornfilme
Popcornfilme

User folgen 10 Follower Lies die 142 Kritiken

3,5gut
Veröffentlicht am 29.03.16

[...] Es wird nicht viel Zeit verloren bis der Film zu seinem Kern kommt, den Geschehnissen im Bunker. Die Schnitte, die beengte Kulisse und die drei Schauspieler (aus vielen mehr besteht der Cast nicht) tun ihren Teil und schaffen eine bedrückende Atmosphäre. Längen kommen dabei in diesem Kammerspiel nicht auf, es geht Schlag auf Schlag zu. Die Zielsetzung, die Howards ‘Gäste’ verfolgen ist zwar nicht wirklich überraschend, aber auch nicht zu jeder Zeit vorhersehbar. Ingesamt ist der Psychothriller sehr spannend und stimmig, aber es gibt auch einen Wermutstropfen. So endet der Film ähnlich abrupt und heftig wie er beginnt, klärt nicht alles auf und lässt den Zuschauer unbefriedigt zurück. Es deutet vieles darauf hin, dass 10 Cloverfield Lane nicht der letzte Teil der Serie werden wird. [...] Das Fazit und die ganze Kritik gibt es unter:

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